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Häufig gestellte Fragen

Nein. Die Installation erfolgt entweder über den Festnetzanschluss (TAE/Router) im Haus/Wohnung oder über den Mobilfunk (GSM-Hausnotrufgerät) Alle Geräte benötigen eine dauerhafte Stromversorgung und die Möglichkeit einer entsprechenden Steckmöglichkeit (TAE-Dose = F-Schlitz/Router = freier LAN-Port)

Die Reichweite des Handsenders beträgt (je nach baulicher Beschaffenheit der Wände) ca. 150 m vom Hauptgerät (Somit ist ein kleiner Garten, Eingangsbereich der Haustür etc. abgesichert)

Nein. Eine Kommunikation mit unserer Hausnotrufzentrale ist ausschließlich über die Freisprecheinrichtung im Hauptgerät möglich. Bei Auslösen des Funksenders außerhalb der Sprechreichweite des Hauptgerätes ist daher kein Sprechkontakt möglich – dass bedeutet die Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale rufen Ihre hinterlegten Hilfepersonen an, mit der Bitte nach Ihnen zu schauen.

Bedingt. Sie können ihn unter der Dusche ohne Bedenken tragen. Baden (dauerhaftes Untertauchen des Senders) ist nicht möglich.

Ja. Sofern der Patient äußern kann, dass er einen Rettungswagen braucht, kann die Hausnotrufzentrale den Rettungswagen bestellen. Sie versucht dann die hinterlegten Hilfepersonen zu erreichen um die Türöffnung zu gewährleisten. Bei Nichterreichen öffnet der Rettungsdienst die Türe. Die dadurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Patienten.

Kein Problem. Bitte versuchen sie nicht den Notruf zu unterbrechen, lassen sie ihn durchgehen und sagen der Hausnotrufzentrale, dass es ein Versehen war. Es werden keine weiteren Maßnahmen eingeleitet. Passiert das Auslösen draußen und unbemerkt wird die Hausnotrufzentrale ihnen eine ihrer hinterlegten Hilfepersonen schicken um nach ihnen zu sehen – sie sehen, die Kette funktioniert!

Das bestimmen Sie selber bei der Bestellung unseres Hausnotrufdienstes. Entweder benennen Sie uns 3 private Bezugs/Hilfepersonen oder Sie wählen eine Schlüsselhinterlegung bei einer unserer Caritas-Pflegestationen, die ihren Wohnort betreut. Die Schlüsselhinterlegung ist immer mit einem monatlichen Eigenanteil verbunden und richtet sich danach, an welcher Stelle unsere Pflegestation angerufen wird.

Alle Schlüssel, die benötigt werden, damit unser Fachpersonal zu ihnen kommen kann. Auch eine genaue Beschreibung der Erreichbarkeit ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ist im Notfall sehr wichtig und spart Zeit!

Ja. Es handelt sich um ein kombiniertes Gerät welches im häuslichen Bereich zu den Basiskonditionen genutzt werden kann (siehe hierzu unsere verschiedenen Pakete). Für unterwegs nimmt der Klient ein Mobilteil mit welches im Notfall unterwegs als Gegensprechanlage und GPS-Ortungsgrundlage dient. Wichtig! Hat man unterwegs einen Notruf wird der Klient per GPS geortet und die Hausnotrufzentrale schickt dann den Rettungswagen – privat hinterlegte Hilfepersonen sind in diesem Fall außen vor.

Der Vertrag kann monatlich (zwei Wochen zum Monatsende) problemlos gekündigt werden.

Kein Problem. Wir bieten ein Hausnotrufgerät an, welches über Mobilfunk läuft

In sicheren Tresoren in der jeweiligen Caritas-Pflegestation

In diesem Fall können Sie unser Urlaubspaket buchen. Dieses beinhaltet eine einmalige Gebühr für die Schlüsselhinterlegung bei einer unserer Caritas-Pflegestationen und kann bis zu 4 Wochen gelten.

Ja. Die jeweilige Störung wird vom Hausnotrufgerät an die Hausnotrufzentrale gemeldet, die dann weitere Maßnahmen einleitet.

Nein. Das Hausnotrufgerät schickt in diesem Fall eine Meldung an die Hausnotrufzentrale, die dann einen Auftrag zum Wechseln an unsere Technik weiterleitet.

Bitte melden Sie sich entweder beim Hausnotrufdienst der Caritas in Heinsberg oder bei der Hausnotrufzentrale. Die Kollegen versuchen gemeinsam mit Ihnen zu klären, ob der Handsender vielleicht nur verlegt wurde, oder ob er verloren gegangen ist. Im letzteren Fall erhalten Sie auf Wunsch umgehend Ersatz. Der verlorene Handsender muss leider privat in Rechnung gestellt werden da es sich um eine Leihgabe handelt und die Krankenkasse dies nicht bezahlt.